Am 15. Oktober 2021 fand im Pommerschen Museum in Greifswald ein deutsch-polnischer Netzwerkabend unter dem Motto „So schmeckt Pommern – ein kulinarisches Kennenlernen“ statt. An der Veranstaltung nahmen 28 Teilnehmer aus Deutschland und 10 aus Polen teil. Die Gäste, darunter Produzenten, Gastronomen und Netzwerker, hatten die Möglichkeit, ihre Unternehmen und Produkte vorzustellen, Erfahrungen auszutauschen, Kontakte und Kooperationen zu knüpfen sowie Produkte zu probieren, die von regionalen Produzenten aus Polen und Deutschland zur Verkostung mitgebracht wurden. Neben den Präsentationen der unten genannten Unternehmer, war an diesem Abend Frau Paulina Makatun-Hałas vom Marschallamt der Woiwodschaft Westpommern online zugeschaltet und stellte das Projekt „Kulinarisches Erbe Westpommerns“ vor, das ein Bestandteil des Europäischen Netzwerks für regionales kulinarisches Erbe ist. Die Veranstaltung wurde humorvoll und kurzweilig moderiert von Herrn Thomas Beil (Projekt „Vorpommern-Connect“) und durch das Restaurant „Büttners“ mit der Zubereitung sehr schmackhafter regionaler Speisen und Getränke kulinarisch perfekt unterstützt. Die Gäste zeigten sich sehr zufrieden und waren teilweise auch noch auf dem Regionalmarkt am darauffolgenden Tag auf dem Greifswalder Marktplatz präsent. Während des Abends präsentierten sich folgende Unternehmer:

·         Gran Gusto Catering, Greifswald – Magdalena Krakowiak & Ina Putensen

·         P.P.H. TAST Tabiński, Stettin – Jan Tabiński

·         Büro für kulinarische Maßnahmen, Stralsund – Pamela Dorsch & Udo Tremmel

·         Familienbauernhof Radziszewo – Agnieszka und Leszek Jäger

·         Gärtnerei Greifenacker, Greifswald – Philipp Lutze

·         Staropolska Miodziarnia-Pasieka, Świeszewo – Małgorzata Chabowska

Bildquelle: Staropolska Miodziarnia-Pasieka, Świeszewo

Der Abend wurde gemeinsam von der Universitäts- und Hansestadt Greifswald, dem Projekt Vorpommern-Connect und dem Service- und BeratungsCentrum der Euroregion Pomerania in Greifswald ausgerichtet. Das Projekt wird kofinanziert durch die EU aus EFRE (Interreg V A).