{"id":8823,"date":"2022-11-02T11:05:13","date_gmt":"2022-11-02T10:05:13","guid":{"rendered":"https:\/\/sbcud.net\/?p=8823"},"modified":"2022-11-22T13:20:10","modified_gmt":"2022-11-22T12:20:10","slug":"von-zigaretten-zu-dinkel-brot-ein-gespraech-mit-dem-stettiner-unternehmer-jan-tabinski","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sbcud.net\/de\/von-zigaretten-zu-dinkel-brot-ein-gespraech-mit-dem-stettiner-unternehmer-jan-tabinski\/","title":{"rendered":"&#8222;Von Zigaretten zu Dinkel-Brot&#8220; &#8211; ein Gespr\u00e4ch mit dem Stettiner Unternehmer Jan Tabi\u0144ski"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-size: 12pt;\"><strong>Die Service- und BeratungsCentren unterst\u00fctzen Unternehmen in der Euroregion Pomerania bei grenz\u00fcberschreitenden Aktivit\u00e4ten. Davon hat auch der Stettiner Konditor und B\u00e4cker Jan Tabi\u0144ski profitiert, der in der Vergangenheit auch schon mit ganz anderen Waren gehandelt hat. Unser Mitarbeiter Martin Hanf hat sich mit ihm zum Gespr\u00e4ch in Rothenklempenow nahe der deutsch-polnischen Grenze getroffen.<\/strong> <\/span><\/p>\n<p><strong><em>SBC: Herr Tabi\u0144ski, k\u00f6nnten Sie sich bitte kurz vorstellen.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Jan Tabi\u0144ski: Ich hei\u00dfe Jan Tabi\u0144ski und bin Inhaber des Unternehmens \u201cPPH TAST\u201d, das auch meinen Namen tr\u00e4gt. In Stettin kennt man uns eher unter dem Namen <em>Filipinka<\/em>. Wir sind zugleich B\u00e4ckerei, Konditorei, Caf\u00e9 und ein Gesch\u00e4ft, in dem biologische Produkte verkauft werden. Das Unternehmen existiert schon ziemlich lange, genau genommen seit dem Jahr 1963. Gegr\u00fcndet wurde <em>Filipinka<\/em> als Caf\u00e9 und Konditorei von meinem Vater, der auch Jan hie\u00df.<\/p>\n<p><strong><em>SBC: Gab es in Stettin nicht auch eine erfolgreiche Band mit einem \u00e4hnlichen Namen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>JT: In unserem Stadtteil gingen ein paar M\u00e4dchen in die Oberschule, die mit Unterst\u00fctzung ihres Musiklehrers die Band <em>Filipinki<\/em> gr\u00fcndeten. Sie waren in den 60er Jahren in ganz Polen bekannt. Meine Mutter war ein gro\u00dfer Fan von dieser Musikgruppe, mir gefielen eher die Beatles\u2026 Mit anderen Worten: Die <em>Filipinki<\/em> waren nicht meine Lieblingsband, aber meine Mutter war so entz\u00fcckt von den M\u00e4dchen, dass sie meinen Vater dazu \u00fcberredete das neue Caf\u00e9 nach ihnen zu benennen.<\/p>\n<div id=\"attachment_8830\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8830\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8830 size-large\" src=\"https:\/\/sbcud.net\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Jan-Tabinski-1024x682.jpg\" alt=\"Jan Tabi\u0144ski beim Weltacker in Rothenklempenow \u00a9Martin Hanf\" width=\"1024\" height=\"682\" srcset=\"https:\/\/sbcud.net\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Jan-Tabinski-980x653.jpg 980w, https:\/\/sbcud.net\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Jan-Tabinski-480x320.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" \/><p id=\"caption-attachment-8830\" class=\"wp-caption-text\">Jan Tabi\u0144ski beim Weltacker in Rothenklempenow \u00a9Martin Hanf<\/p><\/div>\n<p><strong><em>SBC: Kommen wir zu Ihrem Angebot. Gibt es bestimmte Waren, die bei Ihren Kunden besonders beliebt sind?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>JT: Wir sind eine Konditorei und B\u00e4ckerei mit einem sehr umfangreichen Sortiment. Es gibt Monate, in denen wir bis zu 160 verschiedene Produkte herstellen, immer abh\u00e4ngig davon, wie viel Personal uns zur Verf\u00fcgung steht. Ein Schwerpunkt sind unsere \u00f6kologischen Backwaren, bei denen wir auf im Allgemeinen auf Weizen verzichten. Wir bieten zwar keine glutenfreien Produkte an, aber f\u00fcr Menschen mit Unvertr\u00e4glichkeiten und Allergien ist unser Geb\u00e4ck sehr gut geeignet. Wir backen mit traditionellem Getreide, auch mit Dinkel, wobei wir uns anfangs durch die Rezepte inspirieren lie\u00dfen, die bereits die heilige Hildegard von Bingen kannte. Heute arbeiten wir auch mit Professor Ewa Stachowska, Di\u00e4tistin der Pommerschen Medizinischen Universtit\u00e4t, zusammen und haben Produkte entwickelt, die klinisch erprobt worden sind. Au\u00dferdem haben wir auch spezielle Backwaren mit probiotischen Effekten f\u00fcr Menschen entwickelt, die in ihrer Arbeit viel sitzen und deshalb Probleme mit der Verdauung haben.<\/p>\n<p><strong><em>SBC: Aber vielleicht sollten wir auch nicht ganz die \u201cStettiner Lebkuchen\u201d vergessen, nach denen die Kunden grenz\u00fcberschreitend fragen\u2026<\/em><\/strong><\/p>\n<p>JT: Ich w\u00fcrde sagen, dass das ein typisch deutsch-polnisches Produkt ist. Die Stettiner Lebkuchen haben ihren Ursprung noch in der Vorkriegszeit und waren damals bekannter als die heute in ganz Polen verkauften Lebkuchen aus Toru\u0144. Die Z\u00e4sur kam mit dem Krieg und nach 1945 hatte niemand im polnischen Szczecin Interesse diese Tradition fortzusetzen. Erst die europ\u00e4ische Integration f\u00fchrte dazu, dass man sich dem Thema neu gewidmet hat. Wir sind vom Marschallamt der Wojewodschaft Westpommern dazu animiert worden, dass Produkt zu registrieren. Als Regionalmarke ist es in ganz Europa gesch\u00fctzt. Ohne die Unterst\u00fctzung verschiedener regionaler und europ\u00e4ischer F\u00f6rderinstrumente w\u00e4re dieses Produkt im gewissen Sinne gar nicht entstanden. Aber wenn man die Mittel sinnvoll einsetzt, dann hat die Ware auf dem Markt auch Bestand.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong><em>SBC: Kommen wir noch einmal zur\u00fcck zu Ihren Anf\u00e4ngen\u2026<\/em><\/strong><\/p>\n<p>JT: Ich bin ausgebildeter Chemiker genauso wie meine Frau. Wir haben beide das Studium an der damaligen Polytechnischen Hochschule und heutigen Westpommerschen Technischen Universit\u00e4t in Szczecin abgeschlossen. Vielleicht ist das auch der Grund daf\u00fcr, dass wir uns heute so intensiv mit \u00f6kologischen Themen auseinandersetzen. Das Chemie-Studium war uns sicherlich bei der Entwicklung der Rezepturen, dem eigentlichen Produktionsprozess und auch bei der Beurteilung der Endprodukte sehr hilfreich.<\/p>\n<p>Es war nicht meine Idee, das Unternehmen von meinem Vater zu \u00fcbernehmen. <em>Filipinka<\/em> war ein Familienunternehmen, das von meinen Eltern gef\u00fchrt wurde und bei dem ich mithelfen musste. Ich habe viel Zeit w\u00e4hrend meiner ganzen Schul- und Studienzeit in der Backstube und am Verkaufstresen verbracht. Als ich im Jahr 1983 das Unternehmen von meinem Vater \u00fcbernommen habe, war er bereits 76 Jahre alt. Damals hat mich die Arbeit wie eine Lawine erfasst. Das lag nat\u00fcrlich auch daran, dass wir expandierten und mit der eigenen Produktion begannen. Wir haben andere Verkaufsstellen er\u00f6ffnen und hatten auf unserem H\u00f6hepunkt ca. 60 Mitarbeiter.<\/p>\n<p>Die damaligen Zeiten sind mit der gegenw\u00e4rtigen Situation \u00fcberhaupt nicht vergleichbar. Die Einkommensbesteuerung f\u00fcr gastronomische Betriebe lag bei 85 Prozent. Mit anderen Worten lohnte sich eine Expansion ab einen gewissen Grad \u00fcberhaupt nicht, weil die Finanzbeh\u00f6rden alle Gewinne einstrichen. Also stand man vor der Alternativen zu mogeln oder klein zu bleiben. Die Kontrollen waren sehr penibel und sehr gef\u00e4hrlich, weil sie zu einer Schlie\u00dfung innerhalb von ein paar Tagen f\u00fchren konnten. Das zweite Problem war die Versorgungslage. Die notwendigen Waren gab es nicht. Da der privatwirtschaftliche Bereich sehr klein war, musste man st\u00e4ndig improvisieren.<\/p>\n<p>Mein Ziel damals war es unabh\u00e4ngiger agieren zu k\u00f6nnen. Wir haben in diesen Zeiten vor allem auf Bestellung gearbeitet. Die Ums\u00e4tze mit dem Caf\u00e9 waren eher unbedeutend. Wir waren als Gro\u00df- und Zwischenh\u00e4ndler aktiv, verkauften an gro\u00dfe Einzelhandelsgesch\u00e4fte und hatten Distributionsvertr\u00e4ge mit verschiedenen Produzenten.<\/p>\n<p><strong><em>SBC: Und wann haben Sie angefangen auch \u00f6kologische Produkte zu verkaufen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>JT: Das hatte eine ziemlich lange Vorgeschichte und meine Erfahrungen als Zwischen- und Gro\u00dfh\u00e4ndler haben dabei eine wichtige Rolle gespielt. Unsere Hauptertr\u00e4ge erwirtschafteten wir allerdings damals in einer ganz anderen Branche, dem Handel mit Zigaretten! Anfang der 90er Jahre suchten die polnischen Tabakunternehmen nach Partnern, als das Vertriebsnetzwerk aus sozialistischen Zeiten zusammengebrochen war. Zu dieser Zeit hatte ich meine Handelst\u00e4tigkeiten gerade ausgebaut und es fiel mir nicht schwer, Kontakte zu dieser Branche zu kn\u00fcpfen. Mein Unternehmen hat dann Vertr\u00e4ge mit allen polnischen Zigarettenunternehmen unterschreiben. Die polnische Tabakindustrie war damals eine der gr\u00f6\u00dften in Europa.<\/p>\n<p>Leider sind alle Unternehmen bis zum Jahr 2000 an ausl\u00e4ndische Konzerne verkauft worden und heute gibt es wohl keinen einzigen polnischen Produzenten mehr. Und damit geriet die Jahrhunderte alte Tradition der Tabakwirtschaft in Vergessenheit und die Leute begannen andere Sachen anzubauen. Und das ist vielleicht auch gut so. Ich pers\u00f6nlich habe nie Zigaretten geraucht und habe das auch niemals irgendjemandem empfohlen. Meine Handelsaktivit\u00e4ten in der Tabakbranche hatten mit den Wendejahren in Polen zu tun, als jeder versuchte irgendwie durchzukommen. Ums\u00e4tze in diesem Bereich zu machen war ziemlich einfach. Mit den Zigaretten hatte ich dann aber nichts mehr zu tun\u2026<\/p>\n<div id=\"attachment_8828\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8828\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8828 size-large\" src=\"https:\/\/sbcud.net\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/IMG_20220823_090235-1024x768.jpg\" alt=\"Verkauf auf dem Greifswalder Wochenmarkt \u00a9SBC Greifswald\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/sbcud.net\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/IMG_20220823_090235-980x735.jpg 980w, https:\/\/sbcud.net\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/IMG_20220823_090235-480x360.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" \/><p id=\"caption-attachment-8828\" class=\"wp-caption-text\">Verkauf auf dem Greifswalder Wochenmarkt \u00a9SBC Greifswald<\/p><\/div>\n<p><strong><em>SBC: Mit anderen Worten. Sie mussten in einer anderen Branche aktiv werden\u2026<\/em><\/strong><\/p>\n<p>JT: Eigentlich wurde ich nicht gezwungen meine bisherigen wirtschaftlichen Aktivit\u00e4ten aufzugeben, aber ich kam zu dem Schluss, dass es keinen Sinn macht, sich dieser Entwicklung zu widersetzen. Gegen die ausl\u00e4ndischen Unternehmen h\u00e4tte man sich nicht durchsetzen k\u00f6nnen und letztendlich h\u00e4ttest Du dann nur nach ihrer Pfeife tanzen d\u00fcrfen. Daher haben wir beschlossen, den bisherigen Handel aufzugeben. Unsere gastronomischen Aktivit\u00e4ten hatten wir ja weiterhin betrieben. Wir haben dann ab dem Jahr 2000 damit begonnen, unsere makrobiotischen Produkte zu entwickeln und haben Kontakte mit Bio-Landwirten gekn\u00fcpft. Damals bekamen wir auch die M\u00f6glichkeit unsere Produkte auf Messen und Ausstellungen vorzustellen, weil die lokalen Beh\u00f6rden uns gerne als Regionalproduzenten unterst\u00fctzten. Im Jahr 2004 haben wir unsere ersten Bio-Zertifikate erhalten und haben verschiedene Rezepturen mit unseren Mitarbeitern entwickelt. Die BIO-Zertifikate sind in ganz Europa g\u00fcltig, d. h. nach dem Wegfall der Grenzkontrollen ist es ziemlich einfach gewesen, die Waren auch im Ausland zu verkaufen. Der Beitritt Polens zur Europ\u00e4ischen Union war dabei ein Meilenstein. Die Prozeduren f\u00fcr den Verkauf im Ausland wurden immer einfacher und haben schlie\u00dflich fast gar keine Rolle mehr gespielt.<\/p>\n<p>Wir sind in der Folge auch ein Dutzend Mal zur BIOFACH (weltgr\u00f6\u00dfte Messe f\u00fcr Biohandel in N\u00fcrnberg, A. d. A.) gefahren, mit Unterst\u00fctzung der Lokalverwaltung und dank europ\u00e4ischer F\u00f6rdergelder, denn die Standgeb\u00fchren auf dieser Messe waren sehr hoch. Unsere Firma h\u00e4tte sich das nicht leisten k\u00f6nnen. In der Folge konnten wir mit einigen Kontrahenten eine Zusammenarbeit vereinbaren, die unsere Ideen teilten.<\/p>\n<p>Ich habe meine T\u00e4tigkeit immer als Handwerk betrachtet, denn letztendlich ist das fertige Produkt ein Ausdruck eines Sch\u00f6pfungsprozesses. Angeblich \u201enachhaltige \u00f6kologische Waren\u201c, die in einer automatisierten Prozedur hergestellt werden, sind meiner Meinung eine Katastrophe! Das Entscheidende ist die Beziehung des Menschen zu seinem Produkt. Ich hatte nie die Absicht eine \u201c\u00f6kologische\u201d Fabrik zu er\u00f6ffnen. F\u00fcr mich verbindet sich mein Beruf ideal mit der \u00f6kologischen Idee und deshalb habe ich auf dieses Konzept gesetzt.<\/p>\n<p>Leider hat unser Handwerk in den letzten Jahren durch eine fehlgeleitete Bildungspolitik einen Niedergang erlebt. Die Berufsschulen, die auf die handwerklichen Berufe vorbereiten sollten, sind vernachl\u00e4ssigt worden. Stattdessen werden die Jugendlichen auf Gymnasien geschickt, die sie nicht praktisch auf den Beruf vorbereiten, und wo ihnen nur ein abstraktes Wissen vermittelt wird.<\/p>\n<p><strong><em>SBC: Mich w\u00fcrde noch interessieren, wie die Reaktionen der Kunden waren, als sie anfingen, \u00f6kologische Produkte in ihrem Caf\u00e9 anzubieten?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>JT: Im Allgemeinen kann man sagen, dass die Reaktionen auf unsere Ideen positiv ausgefallen sind. Die Kunden kommen aus ganz Stettin zu uns. Als wir unsere neuen Produkte zur Jahrtausendwende auf den Markt brachten, steckte die \u00f6kologische Bewegung in Polen noch in ihren Kinderschuhen. Am Anfang war das \u00f6kologische Bewusstsein nur sehr schwach ausgepr\u00e4gt und die Mehrheit der Leute wusste auch nicht, was unsere Zertifikate sollten. Wir mussten erst einmal Aufkl\u00e4rungsarbeit leisten und deutlich machen, was unsere Produkte von den konventionellen Waren unterscheidet.<\/p>\n<p>In dieser Zeit wurden im Westen schon im gro\u00dfen Ausma\u00df Unkrautvernichtungsmittel eingesetzt, die \u00fcber die Nahrungsmittelkette in den Organismus gelangen und furchtbare Krankheiten zur Folge haben. Heute kann man im Prinzip in fast jedem Brot R\u00fcckst\u00e4nde von \u201cRoundup\u201d finden. Wir verwenden in unserer B\u00e4ckerei ausschlie\u00dflich Getreideprodukte aus \u00f6kologischem Anbau.<\/p>\n<p><strong><em>SBC: W\u00fcrden Sie sagen, dass in Polen das \u00f6kologische Bewusstsein heute gleicherma\u00dfen ausgepr\u00e4gt ist wie Deutschland?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>JT: Anfang des Jahrtausends waren die Unterschiede noch enorm. In Deutschland gab es viel Verst\u00e4ndnis f\u00fcr \u00f6kologische Themen, in Polen kaum. Heute sind es vor allem junge Leute, die sich f\u00fcr das Thema interessieren, und die Medien berichten sehr viel mehr dar\u00fcber als fr\u00fcher. Durch das Internet findet man auch viel mehr Informationen zum Thema und hat die M\u00f6glichkeit, \u00f6kologische Produkte online zu kaufen. Oder die Waren werden auf M\u00e4rkten wie in Greifswald angeboten, wo wir unsere Ware frisch verkaufen k\u00f6nnen. Die deutschen Gemeinden f\u00f6rdern gezielt die verschiedenen Regionalproduzenten. Das Konzept ist wohl durchdacht, die M\u00e4rkte befinden sich im Zentrum der Ortschaften.<\/p>\n<p><strong><em>SBC: \u2026 und auch ausl\u00e4ndische Unternehmer haben durch die europ\u00e4ische Integration die M\u00f6glichkeit ihre Produkte dort anzubieten\u2026<\/em><\/strong><\/p>\n<p>JT: Genau. Mit allen H\u00e4nden, die unserem Handwerksbetrieb zur Verf\u00fcgung stehen, fertigen wir unsere Waren f\u00fcr die deutschen Kunden:innen an, die unsere Form der Arbeit und unser Sortiment sehr sch\u00e4tzen.<\/p>\n<p><strong><em>SBC: Im Oktober letzten Jahres sind Sie auf Einladung des Greifswalder Service- und BeratungsCentrums der Euroregion Pomerania zu einem deutsch-polnischen Netzwerkabend von Regionalproduzenten nach Greifswald eingeladen worden, bei dem Sie Ihr Unternehmen und Ihre Produkte pr\u00e4sentieren konnten. Welche Bedeutung haben solche Veranstaltungen f\u00fcr Sie?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>JT: F\u00fcr mich sind solche Veranstaltungen eine Inspirationsquelle und auch eine gute M\u00f6glichkeit, Informationen zum aktuellen Marktgeschehen zu erhalten. Man kann sich mit den Kollegen \u00fcber Probleme austauschen, erf\u00e4hrt z. B. auch, wo man seine Produkte anbieten kann und was allgemein auf dem Markt angeboten wird. Ich nehme sehr gerne an solchen Treffen teil, weil sie mir erm\u00f6glichen bessere Entscheidungen zu treffen.<\/p>\n<div id=\"attachment_8824\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8824\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8824 size-large\" src=\"https:\/\/sbcud.net\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Johanna-Braune-1024x576.jpg\" alt=\"D-PL-Netzwerktreffen von Regionalproduzenten 2021 in Greifswald \u00a9Johanna Braune\" width=\"1024\" height=\"576\" srcset=\"https:\/\/sbcud.net\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Johanna-Braune-980x551.jpg 980w, https:\/\/sbcud.net\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Johanna-Braune-480x270.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" \/><p id=\"caption-attachment-8824\" class=\"wp-caption-text\">D-PL-Netzwerktreffen von Regionalproduzenten 2021 \u00a9Johanna Braune<\/p><\/div>\n<p><strong><em>SBC: Wir kommen heute bei der H\u00f6fegemeinschaft Pommern in Rothenklempenow zusammen. Macht Ihnen das Engagement, das Sie hier vor Ort beobachten, Hoffnung, was Ihr Unternehmen angeht?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>JT: Mit den Ideen, die hier vor Ort verwirklicht werden, f\u00fchle ich mich eng verbunden. \u00d6kologischer Anbau den nat\u00fcrlichen Zyklen folgend, Zertifizierung durch Demeter, das alles macht meiner Meinung nach Sinn. Ich finde das ganz wunderbar. Selbst wenn sie einmal nur drei Brote bei mir bestellen, beliefere ich sie [lacht]. Mir gef\u00e4llt auch, dass sie hier auch auf Umweltbildung setzen. Damit sind sie zugleich auch ein Ort der Inspiration.<\/p>\n<p><em><strong>SBC: Vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>Das Gespr\u00e4ch mit Jan Tabi\u0144ski fand im August 2022 statt. Martin Hanf ist Mitarbeiter des Service- und BeratungsCentrums der Euroregion POMERANIA f\u00fcr Barnim und Uckermark. Der Text ist beim <a href=\"https:\/\/interreg5a.info\/de\/aktuelles\/kurznachrichten\/469-ec-day-2022-ergebnisse-des-interview-wettbewerbs-besseres-leben-dank-interreg.html\">Interview-Wettbewerb &#8222;Besseres Leben dank Interreg&#8220;<\/a> anl\u00e4sslich des EC-Days durch das Gemeinsame Sekretariat ausgezeichnet worden.\u00a0<\/strong><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Service- und BeratungsCentren unterst\u00fctzen Unternehmen in der Euroregion Pomerania bei grenz\u00fcberschreitenden Aktivit\u00e4ten. Davon hat auch der Stettiner Konditor und B\u00e4cker Jan Tabi\u0144ski profitiert, der in der Vergangenheit auch schon mit ganz anderen Waren gehandelt hat. Unser Mitarbeiter Martin Hanf hat sich mit ihm zum Gespr\u00e4ch in Rothenklempenow nahe der deutsch-polnischen Grenze getroffen. 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